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Painkiller Mag #5
March 2002
with Paul Mazurkiewicz - Drums
Andreas Stappert / Yang Yu / Steelbath
all pics are linked from www.cannibal-corpse.com
and www.metalblade.de
by any problems refer to webmaster
Painkiller: Ihr habt mit "Gore Obsessed" ein bärenstarkes neues Album veröffentlicht. Wo siehst du die Unterschiede zum letzten Album? Gibt es Verbesserungen oder irgendwelche &üuml;berraschenden Neuerungen?
Paul: Nicht wirklich. Die Platte enthält mehr oder weniger genau das, was man schon immer von Cannibal Corpse erwarten konnte. Es mag einige kleinere, subtile Veränderungen geben, wie man sie bislang auf jeder neuen CD von uns entdecken konnte. Aber am Ende hat trotzdem jede unserer Platten den typischen, ganz speziellen Cannibal Corpse-Sound. "Gore Obsessed" ist ein weiteres Kapitel in unserer Geschichte und erinnert mich persönlich an einen Mix aus unseren letzten beiden Studioalben "Gallery Of Suicide" und "Bloodthirst". Wir haben wieder ein paar großartige Songs am Start, und die Produktion von Neil Kernon ist wirklich extrem geil geworden. Ich denke, unsere Fans werden die Platte genauso wie wir lieben.
Painkiller: Neil Kernon ist ja eigentlich eher als Produzent f&üuml;r klassische Metalbands wie Queensryche oder Nevermore bekannt. Wie seit ihr an ihn gekommen?
Paul: Wir haben die neue Scheibe wieder in den Sonic Ranch-Studios in El Paso, Texas aufgenommen. Dieses Studio ist auch der bevorzugte Arbeitsplatz von Neil Kernon, der dort schon mehr als f&üuml;nfzig CDs produziert hat. Er kennt das dortige Equipment bis ins kleinste Detail und ist in diesem Studio quasi zuhause. Was uns besonders imponierte, ist dass Neil schon mit so wahnsinnig vielen unterschiedlichen Bands gearbeitet hat. Von Nevermore &üuml;ber Macabre bis hin zu Queensryche, Dokken und Judas Priest hat er schon Metal der unterschiedlichsten Stilarten produziert. Wir sind sehr zufrieden mit seiner Produktion und werden wohl in Zukunft wieder mit ihm zusammenarbeiten.
Painkiller: Wie steht es mit den Texten? Wie immer die &üuml;blichen Gore-Geschichten?
Paul: Im Großen und Ganzen schon. Der ein oder andere Text fällt etwas aus dem Rahmen. Wie etwa der zu "When Death Replaces Life", der von Jack Owen komponiert wurde und zu dem er auch den Großteil des Textes beisteuerte. Dieser Text ist nicht ganz so gory ausgefallen. Ansonsten geht es aber wie immer um Zombies, Mord, Totschlag und den Tod an sich. Eben typisch Cannibal Corpse.
Painkiller: Wenn du die Cannibal Corpse aus der Zeit von "Eaten Back To Life" mit den Cannibal Corpse von heute vergleichst: Wo siehst du Unterschiede? Wie haben sich Band und Musik im Laufe der Jahre verändert?
Paul:
Der größte Unterschied ist sicherlich der, dass wir mittlerweile älter und
reifer sind. Im Prinzip spielen wir immer noch den gleichen brutalen Death Metal
wie vor dreizehn Jahren. Allerdings sind wir heute wesentlich bessere Musiker
und haben entschieden mehr Erfahrung beim Songwriting.
Painkiller: Mit welcher Art von Band tretet ihr am liebsten live auf?
Paul: Am liebsten ganz klar mit anderen Death Metal-Bands, die sehr heavy sind und uns vom Stil her ähneln. Das ist es wohl auch, was die meisten Fans von uns erwarten. Leider klappt das nicht immer. Manchmal sind wir auch als Teil eines Packages mit stilistisch sehr verschiedenen Bands unterwegs. Aber wenn es nach uns ginge, w&üuml;rden wir immer nur mit anderen Death Metal-Bands auftreten.
Painkiller: Welche Rolle spielt f&üuml;r euch das Management bzw. euer Manager?
Paul: Momentan haben wir &üuml;berhaupt keinen Manager. Wir k&üuml;mmern uns derzeit selbst um alle geschäftlichen Dinge. Nat&üuml;rlich gibt es Booking Agenten, Anwälte und nicht zuletzt die Mitarbeiter unserer Plattenfirma, die viele Dinge f&üuml;r uns regeln. Aber letztendlich liegen alle Entscheidungen bei uns. Vielleicht brauchen wir mal einen Manager, falls wir noch bekannter werden sollten. Momentan kommen wir aber ganz gut ohne zurecht. Ein Manager w&üuml;rde derzeit nur unnötig Geld kosten und könnte uns nicht wirklich weiterbringen.
Painkiller: Denkst du, dass Cannibal Corpse nach wie vor die reinste und purste brutale Death Metal-Band sind?
Paul: Das denke ich in der Tat. Wir sind niemals Kompromisse eingegangen, haben nie auf andere Leute gehört und immer an unseren Horror- und Gore-Texten festgehalten. Ich hoffe, dass wir den Leuten als eine der kompromisslosesten Bands &üuml;berhaupt in Erinnerung bleiben werden. Wir sind unseren Wurzeln stets treu geblieben, wogegen andere Bands Kompromisse gemacht haben und dadurch ihre Glaubw&üuml;rdigkeit eingeb&üuml;ßt haben.
Painkiller: W&üuml;rdest du zustimmen, wenn wir sagen, dass Cannibal Corpse die erste brutale Death Metal-Band &üuml;berhaupt waren?
Paul: Nein. Wir waren zwar sehr fr&üuml;h mit dabei, aber es gab andere Bands, die noch fr&üuml;her am Start waren. Zum Beispiel Death mit ihren ersten beiden Alben. Aber wir sind definitiv eine der Bands, die schon am längsten und ununterbrochen in der Szene präsent sind.
Painkiller: Wie war es in den ganz fr&üuml;hen Demotagen? Wart ihr damals die einzige derart brutale Band im Underground?
Paul: Na ja, als wir anfingen gab es zum Beispiel schon Death und Posssessed. Und auch Morbid Angel waren schon am Start und veröffentlichten 1989 "Altars Of Madness". Als wir anfingen, klangen wir sowieso noch etwas anders. Ihr w&üuml;rdet euch sehr wundern, wenn ihr unser allererstes Demotape hören könntet. Unser erster Sänger Chris Barnes growlte damals noch nicht, sonder sang sehr viel höher in der Art eines Thrash Metal-Shouters. Erst auf "Eaten Back To Life" kamen dann die typischen Growls.
Painkiller: Wie w&üuml;rdest du den Begriff "Freak" definieren? Sind Cannibal Corpse ein Haufen Freaks?
Paul: Ha ha. In einem gewissen Sinn sind wir sicher Freaks. Es kommt immer darauf an, wie man das Wort interpretiert. Musikalisch gesehen sind wir ganz bestimmt Freaks, weil wir ziemlich verr&üuml;ckte Musik spielen, die die meisten normalen Leute wohl nie verstehen werden. Aber als Menschen sind wir einfach f&üuml;nf ganz normale Typen.
Painkiller: Seid ihr eigentlich alle verheiratet? Und wie denken eure Frauen oder Freundinnen &üuml;ber eure Musik und eure Texte?
Paul: Also ich bin nicht verheiratet und habe auch keine Freundin. Alex ist aber beispielsweise verheiratet. Wie auch immer. Die Mädels wissen aber einfach, dass wir normale gute Typen sind, die halt verr&üuml;ckte Musik spielen und noch verr&üuml;cktere Texte schreiben. Das ist aber kein Problem f&üuml;r sie, da sie nicht wegen der Musik sondern wegen der jeweiligen Persönlichkeit mit uns zusammen sind. Das gilt sowohl f&üuml;r Freundinnen als auch f&üuml;r Eltern und Verwandte. Sie können vielleicht nichts mit unserer Musik anfangen, wissen jedoch, dass wir sehr daran hängen und unterst&üuml;tzen uns dementsprechend.
Painkiller: Was f&üuml;r Hobbys habt ihr? Und wie sieht ein stinknormaler Tag in eurem Leben aus?
Paul: Meistens &üuml;ben wir oder arbeiten an neuen Songideen. Ansonsten f&üuml;hren wir aber ganz normale Leben, freuen uns, wenn wir einfach zuhause mit Freunden abhängen können. Und auch unsere Hobbys sind ganz normal. Ich spiele in meiner Freizeit zum Beispiel sehr gerne Eishockey. Wir sind eben genau so wie alle anderen Leute, wenn wir zuhause sind.
Painkiller: Die Zahl eurer Fans wächst mit jeder neuen Platte. Denkst du, das ist ein Beweis daf&üuml;r, das die amerikanischen Death Metal-Fans besonders gierig auf Gore, Mord und kriminelle Thematiken in der Musik sind?
Paul:
Nicht wirklich. Wenn wir mehr Fans haben, ist das einfach ein Zeichen daf&üuml;r,
dass immer mehr Leute auf brutale Musik stehen. Ich glaube nicht, dass unsere
Fans mehr als andere von Horror und Gore fasziniert sind. In erster Linie mögen
uns die Fans wegen der Musik. Und sie w&üuml;rden uns auch mögen, wenn unsere Texte
von anderen Themen handeln w&üuml;rden. Das hat nicht damit zu tun, dass sich
Amerikaner in besonderem Maße nach Horror und Gewalt sehnen w&üuml;rden.
Painkiller: Was denkst du generell &üuml;ber Verbrechen und Dinge wie Mord oder Serienkiller?
Paul: Nat&üuml;rlich verurteilen wir solche Taten. Wir schreiben lediglich fiktive Texte. Kurzgeschichten die wir musikalisch umsetzen. Manchmal sind diese Geschichten von realen Geschehnissen inspiriert. Aber wir wollen mit unseren Songs ganz gewiss keine Gewaltverbrechen oder andere kriminelle Handlungen verherrlichen. Es sind lediglich fiktive Geschichten, um die Leute zu unterhalten. Mehr nicht. Ich selbst bin garantiert alles andere als ein gewalttätiger Mensch.
Painkiller: Woher kommen die Ideen f&üuml;r eure Texte?
Paul: Das ist sehr unterschiedlich. Zum Teil sind es Dinge, die man in der Zeitung liest. Meistens geht es jedoch auf Filme, B&üuml;cher und Comics zur&üuml;ck, mit denen wir aufgewachsen sind. Ein weiterer Einfluss waren sicher die Texte von Bands wie Slayer, Metallica oder Kreator, die fr&üuml;her auch immer &üuml;ber die dunklen Seiten des Lebens sangen. Vieles denken wir uns auch einfach selbst aus, sobald die Songtitel feststehen und wir eine ungefähre Vorstellung davon haben, in welche Richtung der Text gehen soll.
Painkiller: Derzeit entwickelt sich der brutale Death Metal mehr in Richtung Porn- und Goregrind. Magst du diese neueren Bands, und haben sie irgendeinen Einfluss auf euch?
Paul: Nein absolut nicht. Ich kenne diese neuen Bands ehrlich gesagt noch nicht einmal, da ich kaum aktuelle Musik höre.
Painkiller: Was denkst du ist wichtiger f&üuml;r eure Fans? Die Cover, die Songtexte und euer Image oder doch eher die Musik und eure Fähigkeiten als Musiker?
Paul: Die Musik steht sowohl f&üuml;r die Fans als auch f&üuml;r uns selbst ganz klar im Vordergrund. Egal wie abgefahren die Texte und Cover auch sein mögen: Wenn die Musik scheiße wäre, w&üuml;rde sich niemand f&üuml;r den ganzen Rest interessieren. Die Musik ist die Hauptsache. Alles andere ist nur eine Art Bonus.
Painkiller: Hast du jemals Innereien oder Gedärme gegessen? In China ist das eine ganz normale Sache.
Paul: Nein, noch nie. Und ich habe ehrlich gesagt auch nicht vor, so etwas in Zukunft zu tun.
Painkiller: Habt ihr irgendwelche Kontakte zu euren chinesischen Fans?
Paul: Nein, nicht dass ich w&üuml;ßte. Keine Ahnung, ob wir in der Vergangenheit viel Post aus China erhalten haben. Aber momentan gibt es da meines Wissens keinerlei Kontakte.
Painkiller: In den Augen der chinesischen Fans seid ihr die angesagteste Death Metal-Band &üuml;berhaupt. In der Vergangenheit fragten Metal Blade einmal bei uns an, ob ein Cannibal Corpse-Gig in China möglich wäre. Und in diversen Webinterviews habt ihr bereits euer Interesse kundgetan, einmal in China aufzutreten...
Paul: Sicher. Das wäre fantastisch f&üuml;r uns. Unser Ziel ist es sowieso, &üuml;berall dort einmal aufzutreten, wo wir vorher noch nie gespielt haben. Und China wäre da etwas ganz Besonderes f&üuml;r uns. Ich meine, wieviele westliche Rock- und Metalbands haben schon einmal die Gelegenheit, in China aufzutreten? Es wären sicher unglaublich eindrucksvolle Shows f&üuml;r uns. Mal abwarten. Vielleicht ergibt sich ja eines Tages die Möglichkeit, das wir zu euch nach China kommen können. Wenn es irgendwo in China einen Promoter gibt, der es hinkriegen w&üuml;rde uns r&üuml;berzufliegen, uns vern&üuml;nftige Auftrittsmöglichkeiten zu besorgen und sich auch sonst um alles k&üuml;mmern w&üuml;rde, dann w&üuml;rden wir einen Abstecher nach China sicher in Erwägung ziehen.
Painkiller: Welchen Eindruck hast du ganz allgemein von China?
Paul: Ehrlich gesagt &üuml;berhaupt keinen. Das mag seltsam erscheinen. Schließlich ist China einer der größten und bevölkerungsreichsten Staaten der Erde. Aber ich habe mir dar&üuml;ber eigentlich nie wirklich Gedanken gemacht.
Painkiller: W&üuml;rdest du euren Fans in China bitte noch einmal klarmachen, was f&üuml;r Leute bei Cannibal Corpse spielen!? Es gibt hier nämlich einige Kids die wirklich ernsthaft glauben, dass euer Leben so ist, wie in den Texten und auf den Covern.
Paul: Wir sind ganz normale Menschen, die Spaß daran haben, brutale Musik zu spielen. Wir sind ganz bestimmt keine durchgeknallten Irren, die andere Menschen töten und anschließen auffressen. Wenn wir solche Dinge tun w&üuml;rden, hätten wir es bestimmt nicht geschafft, acht Platten aufzunehmen und um die halbe Welt zu touren. Dann säßen wir nämlich schon längst im Gefängnis. Noch einmal: wir sind ganz normale Leute und auch nicht anders als unsere Fans!
Painkiller: Denkst du, dass ihr die besten Death Metal-Musiker in den USA seid?
Paul: Nein, absolut nicht. Woran sollte man das auch festmachen? Es gibt in den USA haufenweise erstklassige Musiker und auch haufenweise großartige Schlagzeuger, die genauso gut spielen können wie ich. Grundsätzlich ordnen wir unsere Fähigkeiten sowieso immer dem jeweiligen Song unter. Keiner von uns ist scharf darauf, sich irgendwie in den Vordergrund zu spielen. Wir sind weder die schnellste noch die technischste Death Metal-Band in den USA und ganz sicher auch nicht die allerbesten Musiker. Aber wir schreiben verdammt gute Songs und unsere Musik kommt aus tiefstem Herzen. Das ist das wichtigste!
Painkiller: Hat Corpsegrinder mit seinem Einstieg die musikalischen Veränderungen in die Band gebracht, oder gebt ihr euch heutzutage einfach mehr M&üuml;he und seid ehrgeiziger geworden?
Paul: Das einzige was Corpsegrinder mit in die Band gebracht hat, ist die Tatsache, dass wir seitdem einige Dinge machen können, die so mit Chris Barnes nicht funktioniert hätten. Zum Beispiel einige schnellere Gesangspassagen, die Corpsegrinder viel besser hinkriegt als Chris. Das ist ein großes Plus f&üuml;r uns. Aber sonst hat er eigentlich keinen Einfluss auf die Musik. Er schreibt weder Songs noch Songtexte.
Painkiller: Ihr benutzt keinerlei andere Effekte außer Amp-Heads um einen guten Distortion-Sound hinzukriegen, oder?
Paul: Pat benutzt glaube ich einen Mesa Boogie Double-Amplifier. Aber ehrlich gesagt habe ich da nicht wirklich Ahnung von. Hey, ich bin schließlich nur der Drummer. Ha ha.
Painkiller: Trotzdem kannst du mir vielleicht sagen, warum ihr seit einiger Zeit Gitarren mit sieben Saiten benutzt. Das ist im Death Metal-Bereich ja nicht unbedingt &üuml;blich...
Paul:
Du hast dann einfach eine zusätzliche Saite, die es ermöglicht einen tieferen
Gitarrensound hinzubekommen. Bei einer sechssaitigen Gitarre hast du als tiefste
Saite normalerweise das E oder das tiefe E. Wir hatten unsere Gitarren
beispielsweise jahrelang auf das tiefe E heruntergestimmt. Wenn du nun eine zusätzliche
siebte Saite hast und die urspr&üuml;ngliche E-Stimmung beibehältst, hast du auf
der siebten Saite dann das tiefe B zur Verf&üuml;gung, was ein enormes Plus an
Heavieness bringt. Seit "Gallery Of Suicide" benutzen wir diese
Gitarren.
Painkiller: Wie verbesserst du dein Schlagzeugspiel? Gibt es da bestimmte Methoden und &Üuml;bungen?
Paul: Nein. Ich mache das jetzt schon so lange, dass ich kein spezielles Training mehr brauche. Vor dem Spielen mache ich immer ein paar Stretching-&Üuml;bungen, um locker zu werden. Und während ich einen Song spiele, &üuml;berlege ich stets ganz genau, was ich gerade mache und wie ich es eventuell besser machen könnte. Aber außer regelmäßigem Proben macht heute keiner in der Band mehr irgendwelche speziellen &Üuml;bungen oder so.
Painkiller: Denkst du, dass Corpsegrinder der beste Death-Growler in den Staaten ist.
Paul: Ja, das denke ich schon.
Painkiller: Hast du eine Ahnung, wie er eine Stimme und die Atmung kontrolliert, um diesen ganz speziellen Corpsegrinder-Stil hinzukriegen?
Paul: Keine Ahnung. Ich denke, da er es schon sei so vielen Jahren praktiziert, ist ihm dieser Stil irgendwann einfach in Fleisch und Blut &üuml;bergegangen.
Painkiller: Raucht und trinkt Corpsegrinder eigentlich viel? Und wenn ja, hat das irgendeinen Einfluss auf seine Stimme?
Paul: Rauchen tut er nicht. Aber er trinkt ziemlich gerne Bier. Er trinkt auch keinen heißen Tee oder sonst etwas, um die Stimme zu schonen. Die Stimme ist einfach immer da. Verbl&üuml;ffend.
Painkiller: Gibt es irgendwelche Guitar Tabs eurer neueren Platten?
Paul: Es gibt da keine offiziellen Veröffentlichungen. Einige Fans haben sich wohl mal an solchen Tabulaturen versucht und sind dabei auch ziemlich dicht am Original gewesen. Aber Jack und Pat haben nie so etwas gemacht.
Painkiller: Irgendwelche letzten Worte an eure chinesischen Fans?
Paul: Wir danken allen Fans in China f&üuml;r ihre bisherige Unterst&üuml;tzung und hoffen, dass ihnen auch das neue Album gefällt. Und wer weiß, vielleicht klappt es ja wirklich irgendwann einmal, und wir können selbst nach China kommen. Das wäre eine großartige Erfahrung f&üuml;r uns.
D
Eaten Back To Life |
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